10:42:05 - Bauhandbuch 2009

125 ZAUNSYSTEMESfB 15/6/2 Jeder kennt es und schätzt es: ein lau- schiges „Platzerl“ im Garten, wind- und sichtgeschützt. Die gibt es meist in schönen, großen und alten Gärten, wo die Natur Plätze und Räume gestaltet. Aber was tun in einem neuen, meist eher kleineren Garten? Holzlamellenzäune sind pflegeintensiv und auch nicht jedermanns Sache, vor allem wenn man es eigentlich grün mag. Steine, in Körbe gefüllt haben gezeigt, wie eine Technik, die im Wildwasser Verbau eingesetzt wurde, „stadtfein“ wurde. Heute sieht man diese Körbe als Böschungen und Stützmauern in vielen Bereichen als gestaltende Elemente. Mit dem „Strauch im Korb“ bietet Jergitsch Gitter in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten und Gartengestaltern eine Möglichkeit, wie be- stimmte Pflanzen, Hecken oder Stauden „im Korb“ einem zweiwandigen Zaun gedeihen. Mit ein bisschen Geschick, gärtnerischem Rat und den Profis von Jergitsch Gitter steht dem lau- schigen Plätzchen in Ihrem Garten nichts mehr im Wege. Den „Strauch im Korb“ gibt es auch als Profiver- sion mit einer speziellen „Wachstumsmatte“ die nicht nur eine hübsche bunte oder grüne Wand darstellt sondern auch je nach Ausführung den Anrainer- oder Straßenlärm abhält. Siehe Jergitsch News 4/2007 oder im Internet unter: www.jergitsch.at „Der grüne Zaun“ Der Strauch im Korb!

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